Über Hanf


Die Hanfpflanze wurde vor gut 6000 Jahren im heutigen China kultiviert und ab diesem Zeitpunkt auch in der Medizin eingesetzt. Sie stellt über 400 organische Stoffe her, grundlegend finden sich darunter zwei Molekül-Gruppen mit bioaktiven Inhaltsstoffen: Terpene und Cannabinoide – CBD gehört zu Zweiterem.

Mittlerweile konnten exakt 489 wesentliche Bestandteile in der Hanfpflanze bestimmt werden. Neben Terpenen, Flavonoiden und anderen Pflanzenstoffen, erfreuen sich die Phytocannabinoide eines besonders hohen Interesses, wovon ca 70 in der Hanfpflanze nachgewiesen wurden.

Davon am besten bekannt sind die
Tetrahydrocannabinole (THCs),
Cannabidiole (CBDs),
Cannabinole (CBNs) sowie
Cannabigerole (CBGs).

Der einzig psychoaktive bzw. berauschende Bestandteil von Cannabis ist das THC. CBD & Co ist für die Selbstmedikation besonders interessant, da nicht berauschend, es aber antientzündliche, antiepileptische und antischizophrene Eigenschaften, ohne dämpfende Nebenwirkungen, entfalten kann.

Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv – es geht ausschließlich um die gesundheitlichen Vorteile der Hanfpflanze. Wissenschaftliche Studien zeigen: CBD kann schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Es kann Stress reduzieren, den Körper beruhigen und mitunter sogar Krankheiten heilen. Hanf allgemein besitzt ein großes Potential, Ihr Leben nachhaltig verbessern zu können.

CBD ist laut WHO unbedenklich und gilt als effektive, gut verträgliche und vor allem sichere Komponente der Hanfpflanze.